Zhous Scharnierschildkröte gehört zu den gefährdetsten Schildkrötenarten der Welt. Im IZS Münster konnte die Art durch kontinuierliche Nachzucht vermutlich vor dem Aussterben bewahrt werden. Aber die Lage bleibt bedrohlich. von Elmar Meier & Christian Langner

In der Top-25-Rangliste der am stärksten bedrohten Arten belegt Cuora zhoui den traurigen fünften Platz. Hierbei ist allerdings noch zu berücksichtigen, dass anders als bei den vor ihr platzierten Arten Rafetus swinhoei, Batagur baska, Batagur trivittata und Cuora yunnanensis, deren Verbreitungsgebiete bekannt sind, dies bei Cuora zhoui bedauerlicherweise nicht der Fall ist (Meier 2002; Ojai 2018; Michel et al. 2018).

Als Ende 2003 das Internationale Zentrum für Schildkrötenschutz im Allwetterzoo Münster eingeweiht wurde, war das vor allem das Verdienst von Elmar Meier, der über Jahre hinweg dafür geworben hatte, ein solches Zentrum aufzubauen. Unterstützt von der REPTILIA und der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) konnte so ein bisher einmaliges Projekt aufgebaut werden: eine seit 15 Jahren bestehende Kooperation zwischen einem privaten Terrarianer, einem Artenschutzverein (Zoologische Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz, ZGAP) und einem Zoo (Allwetterzoo Münster). Das Ziel des Projektes hat sich in den letzten 15 Jahren nicht geändert: die Erhaltungszucht der akut vom Aussterben bedrohten asiatischen Schildkröten. Und obwohl immer noch Perspektiven für Wiederauswilderungsprogramme fehlen, hat das IZS mindestens eine Art vor dem Aussterben gerettet. von Philipp Wagner

Viele Förderer, unter anderem die Freunde & Förderer der Ruhrgebietzoos, die Andreas-Stihl-Stiftung, die Stiftung Westfalen-Initiative, das Deutsche Tierhilfswerk, die LVM-Versicherung Münster, Conservation International und Fachverbände aus Großbritannien, der Schweiz und den Niederlanden, haben daran mitgewirkt, dass das Internationale Zentrum für Schildkrötenschutz (IZS) realisiert werden konnte. Ziel der Station ist es, verschiedene asiatische Schildkrötenarten vor der Ausrottung zu retten und Erhaltungszuchten zu etablieren. Um das zu erreichen, wurden vor allem Populationen bedrohter Cuora-Arten aufgebaut und Erfahrungen in der Zucht dieser Arten dokumentiert. Außerdem wurde durch Öffentlichkeitsarbeit über die Bedrohungssituation dieser Schildkröten informiert.

Wenn man den Begriff „tagaktive Geckos” hört, denkt man zuallererst an die Gattung Phelsuma, deren Vertreter aufgrund ihrer prachtvollen Färbung schon lange in der Terraristik höchst beliebt sind. Aber auch andere tagaktive Geckos sind den meisten Geckokennern ein Begriff, wie z. B. die teilweise winzigen Kugelfingergeckos aus der Gattung Sphaerodactylus, hübsch gezeichnete Geckos aus der Gattung Gonatodes – oder eben die zahlreichen Arten aus der Gattung Lygodactylus. Und die sind einen näheren Blick unbedingt wert! von Beate Rölll

Die tagaktiven Geckos der Gattung Lygodactylus sind auch unter dem Namen Zwergtaggeckos bekannt, obwohl die Bezeichnung „Zwerggecko”, speziell im Vergleich mit den Kugelfingergeckos, gar nicht unbedingt auf alle Arten zutrifft. Die kleinsten Arten haben eine Kopf-Rumpf-Länge von knapp 3 cm, die größten Arten erreichen stattliche 5 cm. Der Schwanz ist etwa so lang wie Kopf und Rumpf zusammen oder oft sogar etwas länger, sodass die Gesamtgröße der Tiere zwischen 6 und 10 cm liegt. Eine andere populäre Bezeichnung für die Gattung Lygodactylus lautet „Haftschwanzgeckos”. Das klingt nicht besonders gefällig, trifft aber zu. Denn alle Arten haben zusätzlich zu ihren Haftzehen ein Haftorgan unter der Schwanzspitze. Und das besteht – genau wie die Haftzehen – aus meist paarig angeordneten Haftschuppen. Ein netter Spitzname lautet kurz und knapp „Lygos”, eine Bezeichnung, die an das französische „les Lygodactyles” erinnert. Im Englischen heißen sie einfach „dwarf geckos “ (Zwerggeckos).

Der Blaue Zwergtaggecko, Lygodactylus williamsi, ist nicht der einzige hochattraktive Vertreter seiner Gattung. In den letzten Jahren ist sein ebenso leuchtend gefärbter Verwandter L. conraui in den Handel gekommen, offenbar als Ersatz für die inzwischen geschützten blauen Verwandten. Droht mit dieser Art nun wieder die Gefahr der Gefährdung durch den Handel? Zum Glück wohl nicht. Ein Blick in die Verbreitungsgebiete – und in die Terrarien. von Beate Röll

Als farbenprächtigster Vertreter der Gattung Lygodactylus gilt der Türkisblaue Zwergtaggecko (L. willamsi). Aber eigentlich steht ihm Conraus Zwergtaggecko (L. conraui) in Sachen Erscheinungsbild in nichts nach: Männchen haben einen bläulich grünen Rücken, einen leuchtend gelben Kopf und gelben Schwanz. Die Weibchen sind ebenfalls grün, aber in der Regel nicht so leuchtend gefärbt wie die Männchen, sondern etwas dunkler.
Lygodactylus conraui ist beträchtlich kleiner als L. williamsi; er hat nur eine Kopf-Rumpf-Länge von 2,7 bis 3 cm bei einer Gesamtlänge von ca. 6 cm und gehört damit nicht nur zu den kleinsten Lygodactylus-Arten, sondern auch zu den kleinsten Gecko-Arten Afrikas.

Eidechsennattern sind seit Jahrzehnten in der Terraristik bekannt. Ihre Haltung war zumeist aber Spezialisten der europäischen Schlangenfauna vorbehalten. Durch regelmäßige Nachzuchten von Liebhabern ist diese faszinierende Natter nun auch einem größeren Halterkreis zugänglich geworden. Das ausgeprägte Temperament, die Bewegungsfreudigkeit und die Größe der Tiere verlangen aber sehr geräumige Terrarien. von Oliver Gius

Nachzuchten von Eidechsennattern waren lange Zeit äußerst schwer bis gar nicht erhältlich, und die angebotenen Wildfänge zeigten häufig alle negativen Eigenschaften, die Wildfängen nachgesagt werden. Das hat dazu geführt, dass Eidechsennattern nur einem hartgesottenen Kern von Terrarianern vorbehalten waren. Mittlerweile sind aber zumindest von Malpolon insignitus regelmäßig Nachzuchten erhältlich, sodass auch die Zahl der Halter dieser äußerst interessanten Art in letzter Zeit deutlich gestiegen ist.
Eingewöhnte Exemplare gefallen vor allem durch ihr Verhaltensrepertoire. Auch der „grimmige“ Blick dieser Trugnattern zieht so manchen Reptilienfreund in seinen Bann. Werden die Ansprüche dieser Art beachtet, erweist sie sich als sehr gut für das Terrarium geeignet und bereitet große Freude und spannende Beobachtungen.
Ich erhebe keinen Anspruch darauf, dass die von mir beschriebene Pflege die einzig richtige Haltungsform darstellt. Vielmehr soll mein Bericht dazu beitragen, Fehler zu vermeiden, nicht zu wiederholen und dadurch die Lebensumstände der gehaltenen Tiere zu verbessern.

Zu den Greiffröschen gehören viele attraktive Arten. Eine besonders hübsche ist Callimedusa tomopterna mit ihrer schmucken Tigerzeichnung an den Seiten und weißen Punkten auf dem Rücken. Erfreulicherweise ist dieser Frosch weit verbreitet, nicht gefährdet und auch noch gut im Terrarium zu halten. Besonderes Augenmerk muss dabei auf die Simulation der Regenzeit gerichtet werden. Wer alles richtig macht, kriegt zur Belohnung hübsche Geschenkpakete: in Pflanzenblätter sorgsam verpackte Gelege.

Die neu gebildete Gattung Callimedusa wurde 2016 nach molekulargenetischen Untersuchungen aus der Gattung Phyllomedusa ausgegliedert (Duellman et al. 2016). In der gleichen Arbeit wurde die Unterfamilie Phyllomedusinae in den Status einer eigenen Familie Phyllomedusidae erhoben und ist damit keine Unterfamilie der Familie Hylidae mehr. Damit gehören die Greiffrösche taxonomisch auch nicht mehr zu den Laubfröschen – siehe die Erläuterungen im einleitenden Artikel von Lotz.
Die Gattung Callimedusa besteht aktuell aus sechs Arten:
Callimedusa atelopoides (Duellman, Cadle & Cannatella, 1988)
Callimedusa baltea (Duellman & Toft, 1979)
Callimedusa duellmani (Cannatella, 1982)
Callimedusa ecuatoriana (Cannatella, 1982)
Callimedusa perinesos (Duellman, 1973)
Callimedusa tomopterna (Cope, 1868)
Callimedusa bedeutet frei übersetzt etwa „schöne Qualle“ und setzt sich zusammen aus griechisch „kalos“ schön und „medusa“ Qualle, wobei sich der Begriff Qualle auf die Gelege der Tiere bezieht.

Agalychnis spurrelli gehört sicher zu den faszinierendsten Fröschen der Gattung Agalychnis. Stets steht er etwas im Schatten des bekann­ten Rotaugen-Laubfroschs, Agalychnis callidryas, dabei ist er mindestens genauso interessant. Zum einen besitzt er Schwimmhäute, die drei Viertel der Füße ausmachen und beim Springen zum Gleiten genutzt werden. Eine weitere Besonderheit stellt die Massenpaarung dar, die unmittelbar nach Regenfällen stattfindet. In der Terrarienhaltung ist dieser Frosch leider noch immer ein eher seltener Pflegling. Zeit, das zu ändern.

Agalychnis spurrelli kann man in einem großen Verbreitungsgebiet finden, das von Costa Rica über Panama und Kolumbien bis nach Ecuador reicht. Dabei gibt es mehrere Lokalformen, die sich vor allem in der Größe unterscheiden: Auf der Pazifikseite Costa Ricas sind die Männchen ca. 45–55 mm und die Weibchen 60–65 mm groß, wohingegen die Größe der Tiere auf der Karibikseite von 70–75 mm bei den Männchen und 85–90 mm bei den Weibchen reicht. In Ecuador kann man Männchen mit einer Größe von 60–65 mm und Weibchen mit einer Größe von 70–75 mm finden.
Die Oberseite des Frosches ist glatt, die Farbe ein sattes Grün mit weißen, runden Punkten, wohingegen die Flanken weißgräulich bis gelb oder sogar orange sind. Bei Nacht jedoch wird die Oberseite wesentlich dunkler. Die Bauchfarbe ist weißgräulich bis hin zu gelborange. Die Augen sind rot, jedoch um einiges dunkler als z. B. bei Agalychnis callidryas. Besonders markant sind bei dieser Art die stark ausgeprägten Schwimmhäute, mit denen sie sogar in der Lage ist, ein wenig durch die Luft zu gleiten, um so beim Sprung durch das Astwerk der Bäume den freien Fall etwas abzumildern.

So unterschiedlich neotropische Laubfrösche auch sind, in der Haltung gibt es doch viele Gemeinsamkeiten. Die meisten Arten leben in luftigen Höhen der Bäume. Aufbau und Inneneinrichtung der Terrarien können eins zu eins auf sehr viele Arten übertragen werden. Der größte Unterschied der Haltungsparameter besteht im Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsbedürfnis der jeweiligen Art. Auch die Simulation von Jahreszeiten, sprich Trocken- und Regenzeit oder Kälte­einbrüche, sind ausschlaggebende Faktoren, um die Frösche artgerecht zu halten und nachzuzüchten. Wegen der großen Vielfalt ist es unabdingbar, sich ausführlich über die Lebensweise und Ansprüche der jeweiligen Art zu informieren.

Das Terrarium
Aus der Lebensweise der Frösche folgt logisch, dass die Behälter, in denen die Tiere gehalten werden, eher hoch als breit sein sollten. Bei Hoch­terrarien ist es sehr wichtig, dass diese über ein Kaminsystem als Lüftung verfügen, also einer Lüftung im oberen und unteren Bereich. Optimal liegen sich die beiden Lüftungen gegenüber, sodass die Luft durch das gesamte Terrarium strömt.
Nun kommt es darauf an, welche Arten man pflegen will. So schätzen einige Arten mehr, andere weniger eine hohe Luftfeuchte innerhalb des Terrariums. Generell kann empfohlen werden, den Deckel mindestens zu 1/3 mit Gaze zu versehen, wenn von einem gewöhnlichen Terrarium ausgegangen wird, das vorne horizontal unter den Scheiben einen Lüftungsstreifen aufweist. Bei meinen Terrarien besteht der Deckel teilweise ganz aus Gaze. Hier fallen die normalen Standardterrarien leider aus dem Rahmen, da diese meist zu kleine Lüftungsflächen aufweisen. Die großzügige Lüftung ist ein Garant für gesunde Frösche, da sonst nach kurzer Zeit aufgrund von Staunässe Krankheiten auftreten können.
Neben der Haltung in gewöhnlichen Terrarien ist es für einige Arten sinnvoll, sie in einem Gazeterrarium auf dem Balkon oder im Garten zu übersommern. Gerade viele Phyllomedusidae profitieren von dieser Haltung. Und auch wenn es am Tage sehr heiß wird, ist dies für die „Wachsfrösche“ kein Problem.

 Durch Zucht erzielte Farb- und Zeichnungsvarianten begeistern Schlangenfreunde weltweit. Königspython, Kornnatter und viele andere sind vorangegangen, nun machen sich engagierte Züchter auf, auch die ohnehin schon hohe Variabilität bei Hausschlangen zu steigern. Mit eindrucksvollen Ergebnissen, wie unser Autor, ein kommerzieller Züchter aus Südafrika, zeigt. von Rolf Dennison

Fast jeder Schlangenhalter hat schon von Hausschlangen gehört. Diese afrikanischen Nattern sind lange Zeit für ziemlich gewöhnlich und einfarbig gehalten worden, aber die Zeiten ändern sich. Hausschlangen werden in der Terraristik mit zunehmend größerem Interesse betrachtet. Kein Wunder, nimmt doch die Zahl sowohl von unterschiedlich gefärbten, neu bekannt gewordenen Lokalformen ebenso stetig zu wie die von gezielten, teils atemberaubend schönen Farbzüchtungen. Hausschlangen scheinen diesbezüglich dem Trend zu folgen, den wir von Korn- und Königsnattern schon lange kennen. In diesem Artikel sollen einige der bemerkenswertesten Farbvarianten von Hausschlangen vorgestellt werden, mit denen unsere Firma in Südafrika arbeitet.
Hausschlangen sind schon seit langer Zeit ein Favorit vieler Terrarianer, weil sie so gutmütig, hübsch und pflegeleicht sind. Hier in der Ultimate Exotics Reptile Breeding Facility in Südafrika gehören sie auf jeden Fall zu unseren liebsten Pfleglingen. Alles begann damit, dass ich im Alter von neun Jahren eine wildlebende Hausschlange gefunden hatte, die auf einem Spielzeugboot in unserem Swimmingpool herumtrieb. Meine Eltern, die selbst immer schon echte Naturfreunde waren, erkannten meine Begeisterung und Faszination und erlaubten es mir, die Schlange zu behalten. Das war der Beginn meiner Terrarianerlaufbahn und einer bis heute andauernden Leidenschaft für Hausschlangen.
Die Verwandtschaftsverhältnisse innerhalb der Hausschlangen der Gattungen Boaedon und Lamprophis waren in letzter Zeit einigen Änderungen unterworfen – siehe hierzu den Artikel von Ralf Hörold in dieser REPTILIA. Wie man dort lesen kann, gibt es eine erstaunliche Vielfalt an Hausschlangenarten. Viele von ihnen sind noch nicht in der Terraristik etabliert, einige gelten als gefährdet...

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 129

 Hausschlangen zählen zu den absoluten Top-Arten, wenn es darum geht, relativ klein bleibende, extrem einfach zu haltende und nachzuzüchtende Schlangen für die Terraristik zu stellen. Und im Gegensatz zu Kornnatter & Co brauchen sie nicht einmal eine „harte“ Überwinterung, lassen sich also das ganze Jahr über beobachten. von Kriton Kunz

Dass die Systematik von Hausschlangen der Gattungen Lampr­ophis und Boaedon nicht ganz einfach ist, haben Sie vielleicht bereits im einleitenden Artikel gelesen. Umso einfacher jedoch ist es, die bei uns üblicherweise durch Nachzucht zu bekommenden Arten zu pflegen und zur Vermehrung zu bringen – vor allem die Gestreifte Hausschlange, also den Komplex um Boaedon lineatus (früher Lampr­ophis lineatus).
Aus Afrika, vor allem Tansania, werden regelmäßig Exemplare verschiedener Arten importiert und sehr preiswert angeboten. Als Einsteiger sollte man allerdings besser die Finger von Wildfängen lassen und versuchen, an Nachzuchten zu kommen. Das ist bei Hausschlangen erstaunlicherweise oft gar nicht mal so einfach, da sich leider nicht allzu viele Terrarianer für sie begeistern. Mit etwas Geduld wird man jedoch im Fachhandel, auf Börsen oder über Anzeigenportale sicher fündig.

Haltung im Terrarium
Normalerweise werden Weibchen etwas über einen Meter lang, 130 cm sind schon eher ungewöhnlich. Männchen bleiben kleiner und schlanker. Für ein durchschnittlich großes Pärchen eignet sich somit ein Terrarium ab etwa 100 x 50 x 50 cm.
Als Bodengrund kommen beispielsweise Erde oder Erde-Sand-Gemische infrage. Wird Kleintierstreu eingesetzt, sollte man lieber etwas mehr bezahlen und dafür staubarme Sorten erwerben.
Hausschlangen lieben enge Verstecke, daher sollten Korkröhren und -platten, große Tonscherben und ähnliche Unterschlupfmöglichkeiten reichlich vorhanden sein. Die Tiere klettern auch sehr geschickt, weshalb einige Äste nicht fehlen sollten. Künstliche Pflanzen oder echte Gewächse, am besten direkt im Topf eingesetzt, verschönern das Terrarium...

den vollständigen Artikel finden Sie in Ausgabe 129

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------