Was bisher geschah: Ein junger Mann steht mit einem kleinen Mädchen vor der Tür des Autors, weil er auf dem Klingelschild gesehen hat, dass dort die Redaktion REPTILIA residiert. Und nun will er ihm eine Dose voller Maden spenden, die er aus dem legendären Weddinger Madenautomaten gezogen hat. Über diesen Madenautomaten hatte der Autor vor genau 16 Jahren schon einmal eine „Brutkasten“-Geschichte geschrieben, die einige Reaktionen ausgelöst hat, an die er sich zurückerinnert. Zum Beispiel an diese hier: Der RBB hat mal für eine Kultursendung ein Porträt über mich gedreht. In dem Porträt sollte ich, als sensibler Schriftsteller, der ich nun einmal bin, nun ja … Sensible Schriftsteller doing Sensible-Schriftsteller-Things. Die Regisseurin fand es jedenfalls zwingend, dass ich in dem Film das machen sollte, was ich immer so mache im Wedding, also sollte ich Maden aus dem Madenautomaten ziehen, schließlich hätte ich darüber ja in dieser Geschichte geschrieben. Also zog …











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