Vor allem Vogelspinnen wie solche der Gattungen Avicularia, Brachypelma und Grammostola gehören schon längst zu den klassischen Terrarientieren. Aber es gibt noch viel mehr faszinierende Spinnen, die sich gut für die Haltung im Terrarium eignen und etwas mehr Aufmerksamkeit verdienen. Wir bieten im Titelthema der kommenden Ausgabe nicht nur einen Überblick über die populärsten Spinnengruppen im Hobby, sondern stellen auch die Vogelspinnen der bislang wenig beachteten Unterfamilie Ornithoctoninae sowie die zu den Webspinnen gehörende Riesenkrabbenspinne Heteropoda lunula ausführlich vor.
„Wie süß!“ Selbst Menschen, die ansonsten mit Spinnen aber mal so gar nichts anfangen können oder sogar in Richtung Arachnophobie tendieren, machen für Springspinnen eine Ausnahme und belohnen Fotos in den sozialen Medien mit jeder Menge Herzchen-Emojis – das Kindchenschema funktioniert einfach immer …
Aber nicht nur wegen ihres putzigen Erscheinungsbilds, sondern auch wegen der teils atemberaubenden Farben und natürlich wegen ihres spannenden Verhaltens sind besonders die verschiedenen Lokalformen von Phidippus regius hochbegehrte Terrarienpfleglinge.
Im Titelthema der kommenden REPTILIA stellen wir die Haltung und Zucht dieser wundervollen Art, aber auch die gesamte Springspinnen-Familie ausführlich vor und schildern, was es braucht, damit die agilen Hüpfer sich im Terrarium wohlfühlen und vermehren.
Außerdem in REPTILIA Nr. 175:
Teil 2 des großen Costa-Rica-Reiseberichts von Heiko Werning
Haltung und Zucht eines wenig bekannten Bogenfingergeckos: Cyrtodactylus nebulosus
Dosenschildkröten im Osten der USA
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