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PDF-Archiv (2019)

REPTILIA 140 – Asseln als Futtertiere und Terrarientiere
Asseln – klein, grau und hässlich? Von wegen! In den letzten Jahren brach eine wahre Flut erstaunlich farbenfroher sowie teils bemerkenswert großer Arten und Farbformen über die Terraristik herein. Wir stellen Ihnen in dieser Ausgabe der REPTILIA ausführlich vor, was derzeit alles in Zucht ist, und zeigen, wie Sie diese charismatischen Krebstierchen erfolgreich pflegen und vermehren können – die attraktiven Formen als wundervolle Schautiere, einige besonders vermehrungsfreudige Arten als extrem hochwertige Futtertiere. Unter anderen stellen wir die Arten Porcellio haasi, Porcellio bolivari, Armadillidium klugii, Porcellio flavomarginatus und Armadillidium maculatum vor. Außerdem in REPTILIA Nr. 140: -Haltung und Nachzucht von Kreffts…
REPTILIA 139 – Wüstenagamen
Klar, jeder kennt Bartagamen. Und immer noch sind diese Agamen aus den Trockengebieten Australiens wunderbare Terrarientiere. Auch klar: Bei einem solchen Titelthema müssen sie dabei sein. Weshalb wir uns in dieser Ausgabe der REPTILIA der Freilandhaltung der vielleicht beliebtesten Echsen in unseren Terrarien zuwenden. Aber es gibt noch so viele andere, teils spektakuläre Arten, die sich auf das Leben in Wüsten und Halbwüsten konzentriert haben. Und dabei bildet der deutsche Name „Agamen“ die Verwandtschaftsverhältnisse längst nicht mehr ab. Wir geben einen aktuellen Überblick und beschreiben ausführlich die Haltung und Nachzucht der Irakischen Dornschwanzagame (auch Irakischer Dornschwanz) Saara loricata und der…
REPTILIA 138 – Baumbewohnende Leguane
Anolis, Grüne Leguane, Stelzenläufer – zahlreiche Leguangruppen haben sich in den Wäldern Mittel- und Südamerikas sowie auf einigen Südsee-Inseln an das Leben an und in Bäumen und Büschen angepasst. Wir werfen in dieser Ausgabe der REPTILIA einen Blick auf diese sehr unterschiedlichen und mitunter recht spektakulären Arten. In drei weiteren Artikeln stellen versierte Terrarianer die Haltung und Nachzucht des Gestreiften Fidschileguans (Brachylophus fasciatus), des Peruanischen Buntleguans (Polychrus peruvianus) sowie des Helmleguans (Corytophanes cristatus) vor. Außerdem in REPTILIA Nr. 138: -Haltung und Nachzucht der Langfühlerschrecke – Macroxiphus sumatranus -Reisebericht: Auf Schlangensuche in Madagaskar -Silbersalamander – Plethodon glutinosus -Gartenfauna in Arizona
REPTILIA 137 – Skurrile Frösche – faszinierende Pfleglinge
Wir kennen heute weit über 7.000 Arten von Froschlurchen, von unauffälligen „kbV“ über die gut bekannten heimischen Seefrösche und Erdkröten bis zu den wunderschönen tropischen Pfeilgiftfröschen. Eine ganze Reihe von Fröschen und Kröten lässt einen auf den ersten Blick allerdings zweifeln, ob das da auf dem Foto nicht doch manipuliert ist. Oder sie lassen uns lachen. In jedem Fall aber: staunen. Wir werfen in dieser Ausgabe der REPTILIA einen Blick auf einige der seltsamsten Kleinode der Natur, stellen ihre faszinierende Biologie vor und beschreiben, wie man Pipa snethlageae, den Salomonen-Zipfelfrosch (Cornufer guentheri) und den Helmkopffrosch (Calyptocephalella gayi) erfolgreich hält und…
REPTILIA 136 – Schleichen – faszinierende Vielfalt
Oft verkannt oder mit Schlangen verwechselt – aber die Schleichen der Familie Anguidae sind Echsen, auch wenn einige Arten keine Beine (mehr) haben. Und obwohl sie oft wenig beachtet und in der terraristischen Literatur nur selten behandelt werden, halten sie eine ganze Reihe mitunter sogar spektakulärer Arten bereit. Wir stellen in dieser Ausgabe der REPTILIA die interessantesten Vertreter vor und beschreiben u. a. die Haltung und Nachzucht von Alligatorschleichen der Gattungen Elgaria und Gerrhonotus sowie der wunderschönen brasilianischen Art Diploglossus lessonae (Lessonas Gallwespenschleiche). Außerdem in REPTILIA Nr. 136: -Haltung der Östlichen Griechischen Landschildkröte, Testudo hermanni boettgeri, in einer Freianlage -Gemeiner…
REPTILIA 135 – Sunset, Stormtrooper & Co.: neue Königspython-Morphen!
Alles schon mal dagewesen? Von wegen! Sunset, Stormtrooper, BB Ball oder Red Ball sind nur einige Namen faszinierender neuer Morphen, die in den letzten Jahren die Fans des Königspythons aufhorchen ließen. In dieser Ausgabe der REPTILIA stellen drei der besten Züchter aus Deutschland und den USA ihre brandaktuellen Projekte vor, schildern, worauf es ankommt, und zeigen, wohin die Reise führt. Außerdem in REPTILIA Nr. 135: -Familienurlaub in Südafrikas Norden -Riedfrösche - bunte Juwelen aus Afrika -Einblicke in die Welt der Geißelspinnen
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