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Der Kuss der Königskobra
Dokumentation
Mit einer Länge von fast sechs Metern ist die Königskobra die größte Giftschlange der Welt. Ihr Biss führt in etwa 75 Prozent aller Fälle zum Tod durch Atemstillstand - dennoch gilt die Schlange in einem kleinen thailändischen Dorf nicht etwa als Feind, sondern ist ein hoch willkommener Gast. Über die Hälfte aller Familien hält dort eine Königskobra als Haustier, was der Ortschaft den Namen Ban Kok Sa Nga - Schlangenstadt - eingetragen hat. Die Reptilien stellen für viele Einwohner die Lebensgrundlage dar: Während die Männer sich darin üben, mit bloßen Händen gegen die blitzschnell zubeißenden Kobras anzutreten, vollführen die Frauen Tänze, bei denen sie die Tiere auf ihrem Kopf balancieren. Trotz der extremen Giftigkeit der Kobras ist es im Dorf nicht üblich, ihnen die Zähne zu ziehen. Die Schlangenbändiger von Ban Kok Sa Nga haben gelernt, mit der Gefahr zu leben, und zählen heute zu den weltweit Besten ihres Fachs.
 Im thailändischen Dorf Ban Kok Sa Nga werden Kobras als Haustiere gehalten. © ZDF und National Geopgraphic
 Im thailändischen Dorf Ban Kok Sa Nga üben die Männer den schnellen Zugriff bei einer Königskobra. © ZDF und National Geopgraphic
 Das Haustier Kobra wird gefüttert. © ZDF und National Geopgraphic
 Die Königskobra kann eine Länge von sechs Metern erreichen. © ZDF und National Geopgraphic
 Im thailändischen Dorf Ban Kok Sa Nga werden Kobras als Haustiere gehalten. © ZDF und National Geopgraphic
Samstag, 28.08.2010, 15:15–16:00 Dienstag, 31.08.2010, 00:45–01:30

Die Südsee
Feuerinseln im Ozean
Ein Film von Huw Cordey
Die Südsee - Trauminseln mit schneeweißen Stränden und türkisfarbenem Wasser. Doch diese Paradiese sind aus Feuer geboren. Der pazifische Ring of Fire zählt zu den Regionen mit der höchsten vulkanischen Aktivität der Erde. Der Zuschauer ist dabei, wenn eine neue Insel geboren wird - dem Kamerateam gelangen einzigartige Luftaufnahmen von einem Vulkanausbruch nur knapp unter der Wasseroberfläche. Andere Vulkane sind schon längst wieder von Wasser und Wind abgetragen, zurück blieben flache Atolle, die von farbenprächtigen Korallenriffen umgebenen sind. Viele Tiere haben sich an die extremen Bedingungen angepasst und wissen sie auf ihre Art zu nutzen. Auf den Salomonen nutzen Bismarckhühner geschickt die vulkanische Hitze: sie vergraben ihre Eier in der warmen Erde und lassen sie ausbrüten. Auf den teils schneebedeckten Gipfeln der Vulkane auf Hawaii lebt ein Käfer, der ein Frostschutzmittel in seinen Tracheen besitzt. So kann er selbst Temperaturen unter dem Gefrierpunkt überdauern. Nicht nur Inseln kennzeichnen die Südsee - größter Lebensraum ist natürlich der Pazifik. Seine Fläche ist größer als alles Festland der Erde zusammengenommen. Mehr als die Hälfte des Wassers auf unserem Planeten befindet sich in diesem Ozean. Einige Bereiche sind voller Nährstoffe, andere unwirtlich wie eine blaue Wüste. Die Tiere des Pazifiks legen oft gewaltige Distanzen zurück, um zu neuen Nahrungsgründen zu gelangen oder Partner zu finden. Von den Tiefseetauchern der Tierwelt, den Buckelwalen, über Riesenschildkröten bis hin zu Pinguinen und Haien - die Südsee bietet einer Vielzahl von außergewöhnlichen Wesen eine Heimat. Dieser Teil der aufwändigen BBC Serie entführt den Zuschauer zu den Feuerinseln der Südsee und erforscht mit ihm die endlosen Weiten des Pazifiks.
 Die Inseln von Palau zählen zu den Schönsten der Südsee. © WDR/BBC
 Lavastrom des Kilauea auf Hawaii - der Vulkan ist seit 25 Jahre beinahe ununterbrochen aktiv. © WDR/BBC
 Grüne Meeresschildkröten stehen unter Schutz, doch wegen ihres Fleisches werden sie immer noch gejagt. Daher auch ihr zweiter Name Suppenschildkröte.
Samstag, 28.08.2010, 19:00–19:45

Die größten Wasserfälle der Erde
Naturwunder Iguaçu
Dokumentation
Im Grenzland von Argentinien und Brasilien liegen sie wie ein Juwel eingebettet im undurchdringlichen Regenwald: Die Wasserfälle von Iguaçu. Der Film zeichnet ein atemberaubendes Porträt einer der schönsten Regionen der Erde. Sie sind die größten Wasserfälle der Erde, breiter als die Victoria-Fälle und höher als die berühmten Niagara-Fälle. Über rund 2.700 Meter Breite stürzen die Wassermassen mit ohrenbetäubendem Lärm bis zu 80 Meter in die Tiefe. Feiner Sprühnebel steigt über dem tosenden Spektakel auf, Sonnenlicht und schillernde Regenbögen tauchen die Szenerie in ein unwirkliches Licht. In atemberaubenden Bildern voller Kraft und Poesie porträtiert Filmemacher Christian Baumeister die wohl schönsten Wasserfälle der Erde. Die Katarakte sind mehr als ein beeindruckendes Naturschauspiel: Das große Wasser, wie sie die Guarani-Indianer nennen, ist eindrucksvolle Kulisse für eine Vielzahl von Tieren: Hinter dem Vorhang aus Wasser brüten elegante Rußsegler im Fels. Ein scheinbar sicherer Ort, einzig bedroht durch die Hochwasser während der Regenzeit. Wo sich der Dunst der Wasserfälle über den Urwald legt, bringen Nasenbären in selbstgebauten Baumnestern ihren Nachwuchs zur Welt. Auch ihnen folgt Christian Baumeister, berichtet von ihren ersten, tollpatschigen Kletterversuchen, Begegnungen mit giftigen Schlangen oder Spielen in den Baumkronen. Doch das Paradies Iguaçu ist bedroht. Immer öfter zieht es Wilderer in den Nationalpark. In riskanten Aktionen stellen die Park-Ranger den illegalen Jägern nach. Daneben tun Biologen alles, um die letzten Jaguare und Kaimane zu schützen oder verschollene Riesenotter aufzuspüren.
 Naturwunder Iguacu: Die weltberühmten Wasserfälle sind ca. 2.700 Meter breit. © WDR/NDR Naturfilm/Christian Baum
 Dem lebenswichtigen Nass entnehmen sie wichtige Nährstoffe - überflüssige Flüssigkeit geben sie sofort wieder ab. © WDR/NDR Naturfilm/Christian Baum
Samstag, 28.08.2010, 20:15–21:00 Sonntag, 29.08.2010, 16:15–17:00 Montag, 30.08.2010, 12:30–13:15

Krokodile
Gepanzerte Reptilien
Dokumentation/USA, 2008
Krokodile zählen bis heute zu den am meisten gefürchteten Raubtieren der Welt. Gemeinsam mit dem Reptilien-Experten Donald Schultz begibt sich Chris Douglas in die Everglades ganz in die Nähe der Tiere, um das Revier- und Jagdverhalten der Krokodile zu erforschen. Wie hoch können diese Tiere springen? Was kann ein Krokodil dazu bringen, einen Menschen zu attackieren? Die beiden Forscher gehen diesen Fragen in zahlreichen abenteuerlichen Experimenten nach.
 Krokodile zählen bis heute zu den am meisten gefürchteten Raubtieren der Welt. Gemeinsam mit dem Reptilien-Experten Donald Schultz begibt sich Chris Douglas in die Everglades ganz in die Nähe der Tiere, um das Revier- und Jagdverhalten der Krokodile zu erforschen. © N24
 © N24
Sonntag, 19.08.2010, 13:05–14:00

Naturwunder Galapagos
Aus Feuer geboren
Dokumentation
Vor Jahrmillionen aus glühender Lava entstanden, erhebt sich der Galapagos-Archipel aus dem Pazifik. Auch heute sind hier noch die stärksten vulkanischen Aktivitäten weltweit zu registrieren. Nicht nur geologische Kräfte formten und formen Galapagos, vor allem kalte und warme Meeresströmungen sorgen für die unterschiedlichsten und einzigartigen Lebensformen an Land und im Wasser.
 Landleguan - urtümlich anmutender Bewohner der Galagos-Insel Fernandina. © Phoenix/WDR/Patrick Morris
 Die meiste Zeit des Jahres halten sich Galapagos-Meerechsen bevorzugt am Wasser auf. Während der Nistzeit müssen sich die Weibchen jedoch ins Landesinnre vorwagen, um weichen Boden für die Eiablage zu finden. © Phoenix/WDR/Patrick Morris
 Die Schildkröten der Galapagosinseln besitzen eine ungewöhnlich dunkle Farbe. Möglicherweise hilft ihnen die Färbung, die Wärme der Sonne besser aufzunehmen und so in diesen kalten Gewässern zurecht zu kommen. © Phoenix/WDR/Patrick Morris
 Eine Geisterkrabbe im Süden von Isabela, der größten Galapagos-Insel. © Phoenix/WDR/Patrick Morris
Sonntag, 29.08.2010, 16:30–17:15

Der Humboldt-Nationalpark im Osten Kubas
(1/2) Im Reich der Bienenelfe
Dokumentation
Bevor die Spanier die Insel eroberten, war sie fast vollständig von Wald bedeckt. Doch schon bald wurden die ersten Plantagen für Zuckerrohr und Tabak angelegt, wurde edles Tropenholz geplündert, um Paläste, Schiffe oder Möbel zu bauen. Waren vor der Kubanischen Revolution nur noch 14 Prozent des gesamten Territoriums bewaldet, sind es jetzt nach umfangreicher Wiederaufforstung wieder rund 25 Prozent. Mehr als 80 Naturschutzgebiete entstanden seit 1959. Ihre Fläche macht fast ein Viertel der Insel aus. Ganz im Osten des Landes liegt der Parque Nacional Alejandro de Humboldt mit seinen einmaligen Bergregen- und Trockenwäldern, Hochebenen, Flüssen, Mangrovenlandschaften und Korallenriffen. Gut 700 Quadratkilometer Natur - so ursprünglich nahezu, wie sie der Namensgeber des Schutzgebietes vor über 200 Jahren bei seinen Reisen durch Kuba angetroffen hat. Die Bienenelfe - nur sieben Millimeter lang und zwei Gramm schwer - ist der kleinste Vogel der Welt. Ohne Unterlass trällert das Kolibri-Männchen aus voller Kehle sein Lied. Es ist Paarungszeit. Große Chancen hat, wer sein Ständchen mit besonders prächtig schillernder Brust darbringt. Wie die Bienenelfe gehört das Monte-Iberia-Fröschchen zu den vielen endemischen Arten in Kuba. Bis vor Kurzem galt es als kleinster Vierbeiner der Welt. Nur zehn Millimeter messen die Männchen. Der Winzling steht unter strengem Schutz, doch Überschwemmungen, Hurrikans oder Trockenperioden gefährden immer wieder die kleine Population. Auch Gundlachsperber sind sehr selten geworden. Schätzungsweise leben kaum noch 400 dieser Greife in Kuba, ihrem einzigen Verbreitungsgebiet. Erstmals gesichtet und beschrieben wurde die Art von Johann Christoph Gundlach. Viele Tiere tragen hier den Namen des deutschen Naturforschers. Über 50 verschiedene Anolis-Arten bevölkern die Insel. Der Ritteranolis betrachtet die Welt ausschließlich von Bäumen aus. Früher gab es diese mehr als einen halben Meter große Echse ausschließlich auf Kuba. Inzwischen ist sie auch in Florida und auf einigen vorgelagerten Inseln anzutreffen. In allen Sektoren des Parque Nacional Alejandro de Humboldt markiert der Tocororo lautstark sein Revier. Dieser Trogon ist Kubas Nationalvogel. Sein Gefieder leuchtet in den Farben der kubanischen Flagge: blau-weiß-rot. Das Dorf Arroyo Bueno liegt - wie einige andere - mitten im Schutzgebiet. Es entstand vor gut 60 Jahren als Heimstatt für Holzfäller und Bergarbeiter. Noch bis 2005 wurde im Nationalpark unter Tage Chrom abgebaut. Viele ehemalige Minenarbeiter verdienen ihr Geld heute in der Stadt Moa. In deren Umfeld befinden sich bedeutende Nickelvorkommen. Fast die Hälfte vom derzeitigen Hauptexportgut Kubas wird dort gefördert. Es lagert auch unter der grünen Decke des Nationalparks. Für ihn würde Nickelbergbau das Aus bedeuten.
 Der Ritteranolis zählt mit 55 Zentimetern Länge zu den Riesen der kubanischen Tierwelt. © MDR
Montag, 30.08.2010, 15:15–16:00

Perlen des Regenwaldes
Ein Friedenspark in der Mitte Amerikas - Der Nicaragua See und der Rio San Juan (1/2)
Dokumentation
Das Naturreservat Los Guatuzos im Grenzgebiet von Nicaragua zu Costa Rica ist ein Feuchtgebiet voller Leben: Dreizehenfaultiere, Zischnattern, Sackflügelfledermäuse und eine riesige Vogelwelt sind hier zu finden. Seit 1990, dem letzten Jahr der sandinistischen Regierung, steht es unter Schutz. Damals endete auch der achtjährige Krieg, in dem die Kontrarebellen zum Teil von Costa Rica aus die Sandinisten in Nicaragua bekämpft hatten. Bewohner der Grenzregion, die vor dem Blutvergießen nach Costa Rica geflohen waren und nun in ihre Dörfer zurückkamen, fanden sich plötzlich in einem Reservat mit strengen Auflagen wieder. Eine nicaraguanische Naturschutzorganisation hat zahlreiche Projekte gestartet, damit die Menschen wieder von den Schätzen der Flüsse und des Regenwaldes südlich des Nicaragua-Sees leben können, ohne sie zu zerstören. 36 vulkanische Inseln bilden den Solentiname-Archipel im Südosten dieses größten mittelamerikanischen Sees. Auf der einen verbringen Olivenscharben die Nacht, eine andere haben sich die äußerst seltenen Gelbnackenamazonen als Schlafstatt gewählt, und von fast allen Inseln schallt der Gesang der Montezuma-Stirnvögel. Schon über vier Jahrzehnte lang wirken Fauna und Flora dieser Urwaldperlen im Nicaragua-See als Quelle der Inspiration für die Künstler von Solentiname, die ihre kleinen Naturparadiese mit Ölfarbe auf Leinwand bannen, seit sie von Ernesto Cardenal, dem berühmten Priester, Dichter und Revolutionär, dazu ermuntert wurden. Mit den farbenfrohen Bildern haben sie die Schätze ihrer Heimat in der ganzen Welt bekannt gemacht. Auch ihre Schnitzereien aus Balsaholz - Vögel, Krokodile, Fische oder Schildkröten - spiegeln die bunte Lebenswelt der Inseln wider. Zugleich hat das Kunsthandwerk ein ökologisches Bewusstsein geweckt. Weil mehr und mehr Bauern mit geschnitzten Figuren ihr Einkommen aufbesserten, wurde der Bestand an Balsabäumen plötzlich knapp. Die Künstlerkolonie musste sich etwas einfallen lassen.
 Stirnlappenbasilisk © MDR
 Zischnatter © MDR
 Meeresschildkröte © MDR
Mittwoch, 01.09.2010, 14:15–15:30

Perlen des Regenwaldes
(2/2) Das Schutzgebiet Indio-Maiz und die Karibik-Küste
Dokumentation
Das riesige Biosphärenreservat Indio-Maiz entlang des Flusses Rio San Juan bis an die Karibik-Küste ist das Herzstück des grenzübergreifenden Peace-Parks SI-A-PAZ - Ja zum Frieden. Auf wenigen Hektar sind hier mehr Tier- und Pflanzenarten zu finden als in ganz Europa: Erdbeerfrösche und Goldbaumsteiger, Tukane, Amazonen, Mantelbrüllaffen und Klammeraffen. Der Soldatenara, ein großer, grüner Papagei, ist zum Symboltier für den Kampf um die Erhaltung des einzigartigen Ökosystems in der Region geworden. Die Stadt Greytown an der Mündung des Rio San Juan erlebte ihre Blütezeit während des Goldrauschs in Amerika. Deshalb sollte Ende des 19. Jahrhunderts von ihr ausgehend ein Kanal gebaut werden, um den Atlantischen mit dem Pazifischen Ozean zu verbinden. Ein Vulkanausbruch brachte die Pläne zum Erliegen. So wurde der Kanal in Panama gebaut. Für das Land Nicaragua war das eine ökonomische Katastrophe, für die Natur entlang des San Juan ein Geschenk. Jetzt wollen die Menschen, die hauptsächlich vom Fischfang leben, den Tourismus entwickeln. Rundschwanzseekühe, auch Manatis genannt, leben hier und könnten ein Magnet für Besucher aus aller Welt werden. Wissenschaftler aus San José wollen nun erforschen, ob sie von den Lagunen des nicaraguanischen San-Juan-Deltas etwa über die Flüsse nach Costa Rica wandern. Das Schutzgebiet an der Karibik-Küste Costa Ricas gilt als ein Musterbeispiel für Ökotourismus: Über 60.000 Besucher kommen jährlich.
Donnerstag, 02.09.2010, 14:45–15:30

Brady Barr Die gefährlichsten Schlangen der Welt
Dokumentation / USA, 2007
Die gefährlichste Schlange der Welt ist immer die, die dich gerade gebissen hat. sagt der Reptilienexperte Brady Barr. Jede Schlangenart hat ihre Eigenheiten, ihre Waffen und Tötungsstrategien, die sie gefährlich macht. Die schwarze Mamba aus Afrika hat ein Nervengift, das einen Menschen in 20 Minuten töten kann, während eine Python ihr Opfer erdrückt. Oder ist die längste Giftschlange der Welt, die Königskobra, das Reptil, das wir am meisten fürchten müssen?
 Die gefährlichste Schlange der Welt ist immer die, dich gerade gebissen hat. sagt der Reptilienexperte Brady Barr. Jede Schlangenart hat ihre Eigenheiten, ihre Waffen und Tötungsstrategien, die sie gefährlich macht. © National Geographic
 © National Geographic
 © National Geographic
Freitag, 03.09.2010, 22:05–23:00 Samstag, 04.09.2010, 01:05–01:50

Spinnen
Tödliche Liebe
Dokumentation / NZ, 2005
Mit aufwändigen Computeranimationen und seltenen Aufnahmen außergewöhnlicher Spinnenarten präsentiert diese Dokumentation die Welt der Spinnen. Sie bevölkern fast alle Lebensräume und sind eine der artenreichsten Tiere der Welt: Über 40.000 verschiedene Spinnenarten sind bekannt. Im Laufe von 400 Millionen Jahren haben die Achtbeiner ein breit gefächertes Waffenarsenal, ausgeklügelte Jagdtechniken, bizarre Paarungsrituale und erstaunliche Überlebensstrategien entwickelt
 Mit aufwändigen Computeranimationen und seltenen Aufnahmen außergewöhnlicher Spinnenarten präsentiert diese Dokumentation die Welt der Spinnen. © ZDF Enterprise
 Mit aufwändigen Computeranimationen und seltenen Aufnahmen außergewöhnlicher Spinnenarten präsentiert diese Dokumentation die Welt der Spinnen. © ZDF Enterprise
 Mit aufwändigen Computeranimationen und seltenen Aufnahmen außergewöhnlicher Spinnenarten präsentiert diese Dokumentation die Welt der Spinnen. © ZDF Enterprise
 Mit aufwändigen Computeranimationen und seltenen Aufnahmen außergewöhnlicher Spinnenarten präsentiert diese Dokumentation die Welt der Spinnen. © ZDF Enterprise
 Mit aufwändigen Computeranimationen und seltenen Aufnahmen außergewöhnlicher Spinnenarten präsentiert diese Dokumentation die Welt der Spinnen. © ZDF Enterprise
Freitag, 03.09.2010, 23:05–00:00 Samstag, 04.09.2010, 01:50–02:30

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