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Dr. Mark Auliya Biologe, seit vielen Jahren vor allem im südostasiatischen Raum mit Forschungsarbeiten betraut, u. a. für verschiedene internationale Artenschutzorganisationen. Promotion am Museum Koenig über Taxonomie, Lebensweise und Schutz der drei Großreptilien von Borneo: Blut- und Netzpython sowie Bindenwaran (als Buch bei NTV erschienen). Ist gerade mit seiner Frau nach Malaysia umgezogen, wo er weiter im Artenschutz arbeitet und von wo aus er regelmäßig für TERRAglobal berichtet. Mark ist ein echter „All-round-Zoologe", sein persönlicher Schwerpunkt liegt aber bei Riesenschlangen, Waranen und Krokodilen, also bei eher handfesten Reptilien.
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Dr. Alexander Kupfer Während der Schulzeit Haltung und erfolgreiche Nachzucht diverser Schwanzlurche. Später Studium der Biologie und Diplomarbeit über die Populationsökologie des Kammmolches und Co-Autor des Standardwerkes „Der Kammmolch: ein Wasserdrache in Gefahr". Seit 1993 intensives Interesse an der Biologie der wenig bekannten Blindwühlen, der dritten Gruppe moderner Amphibien. Promotion über die Lebensgeschichte und Ökologie einer Art aus Thailand. Verbunden damit zahlreiche Forschungsreisen. Aktuelle Forschungsprojekte mit zahlreichen Freilandaufenthalten u. a. in Kenia und Französisch-Guayana umfassen die Diversität der Reproduktionsstrategien der Blindwühlen sowie deren Taxonomie, aber auch die Ökologie von Amphibien und Reptilien in Südostasien. Generell großes Interesse an der Fortpflanzungsbiologie der Amphibien und Reptilien. Passionierter Naturfotograf. Beschrieb, dass Blindwühlenmütter die Jungen mit ihrer eigenen Haut füttern. Lebt mit Lebenspartnerin in Cambridge (England).
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Dr. Frank Mutschmann Hat sich als Tierarzt auf Amphibien und Reptilien spezialisiert, betreibt in Berlin eine überregional bekannte Praxis für Terrarientiere und das Untersuchungslabor „Exomed". Autor des Standardwerkes „Erkrankungen der Amphibien" sowie eines parasitologischen Werkes. Aber nicht nur kranke und tote Tiere faszinieren ihn - er ist auch selbst Terrarianer mit Interessenschwerpunkt auf Amphibien und Strumpfandnattern. Sein Buch „Die Strumpfbandnattern" gehört zu den Klassikern über diese Reptilien, außerdem Co-Autor des in Kürze erscheinenden Buches „Grüne Leguane". Lebt mit Frau und Kindern in Berlin.
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Andreas S. Hennig Hält und züchtet seit über 15 Jahren Schildkröten. Zu seinen Lieblingen zählen die Schmuck- und Zierschildkröten, aber auch Vertreter der asiatischen Schildkrötenfauna. Daneben pflegte er aber auch immer wieder Echsen, Molche, Kleinsäuger und aquatisch lebende Wirbellose. Reisen u. a. zum Amazonas, in die letzten Regenwälder Ostafrikas oder auch ins Hochland von Sri Lanka. In Deutschland aktiv zum Schutz der Amphibien und Reptilien; so initiierte er z. B. neue Amphibienlaichgewässer sowie Ersatzbiotope für Zauneidechsen. Langjähriges aktives Mitglied der DGHT-AG Schildkröten, dort im Vorstand und Redakteur der Schildkrötenzeitschrift RADIATA, Leiter des Arbeitskreises Schmuckschildkröten. Mitbegründer und Leiter der DGHT-Stadtgruppe Leipzig. Autor mehrerer Bücher zur Haltung und Vermehrung von Wasserschildkröten. Lebt mit Freundin in Leipzig.
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Dr. Jakob Hallermann Bereits seit über 30 Jahren der Herpetologie verfallen, ausgelöst durch die Pflege einheimischer Amphibien und Reptilien. Während des Studiums der Biologie bildete sich nach und nach das verstärkte Interesse an Systematik und Morphologie speziell von Reptilien heraus. Nach der Promotionsarbeit über das Nasenorgan der Leguanartigen Volontär am Naturkundemuseum Stuttgart, danach seit 1996 am Zoologischen Museum in Hamburg tätig. Forschungsschwerpunkte liegen derzeit in der Systematik, Taxonomie und Biogeographie von Agamen Südostasiens und Hausschlangen Afrikas. Leiter der AG Systematik der DGHT und im Vorstand der Societas Europaea Herpetologica (SEH) sowie Mitglied einiger internationaler herpetologischer Fachverbände. Wohnt mit Frau und zwei Töchtern am Rande Hamburgs.
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Wolfgang Grossmann Bereits während der Grundschule Haltung heimischer Fische, Lurche und Echsen. Seit 1972 naturorientierte Reisen, die 1976 das erste Mal nach Südostasien, genauer in das Land der Freien, nach Thailand, führten. Seither zahlreiche Reisen nach Südostasien, auch nach Afrika. Seit 1984 im Vorstand der Terrariengemeinschaft Berlin (TGB). Seit dieser Zeit bis Ende 2001 Chefredakteur der SAURIA, heute Vorsitzender der TGB. Hauptaugenmerk auf den Amphibien und Reptilien Südostasiens, Mitautor des Monumentalwerks „Reptilien und Amphibien Südostasiens" (NTV), des „Terraristisch/Herpetologischen Fachwörterbuches" sowie von Büchern über Gekko-Arten. Interessenschwerpunkt bei Geckos, Skinke und Schlangen. Lebt mit seiner Frau in Berlin.
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Dr. Ingo Kober Sammlung erster terraristischer Erfahrungen vor allem bei der Haltung von Molchen und der Aufzucht von Kaulquappen bereits im Kindergartenalter. Erste Nachzuchterfolge bei Mauergeckos und Rotkehlanolis mit 11 Jahren, eigenes Tierzimmer mit 12, Gartenterrarium mit 14. Studium der Biologie mit anschließender Promotion in Molekularbiologie und Mikrobiologie. Seit 1998 in der Pharmaforschung. Beschäftigt sich hauptsächlich mit verschiedenen Echsen, die er in großen, lebensraumnahen „Terrarien-Lebensgemeinschaften" pflegt. Alfred-A.-Schmidt-Preis für die Nachzucht von Gekko grossmanni, Bücher über verschiedene Echsen. Außer Terraristik noch mit Makrofotografie, Aquaristik und Ornithologie beschäftigt. Lebt mit Frau und zwei Kindern in Groß-Gerau.
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Dr. Nicolá Lutzmann Durch die Familie früh zur Pflege und Zucht von Pflanzen und Tieren gekommen und hauptsächlich bei Orchideen, afrikanischen Sukkulenten, Chamäleons und Schlangen, die Wirbellose fressen, hängen geblieben. Biologiestudium, Diplomarbeit am Zoologischen Forschungsmuseum A. Koenig über die Chamäleons Ägyptens. Dissertation über die Ökologie der Chamäleons eines Nationalparks auf Madagaskar, die ihn die letzten Jahre auch das wohlklingende „Chamäleonkompetenzzentrum" des Zoos Zürich verkörperlichen ließ. Mitautor des Buches „Das Pantherchamäleon". Wissenschaftliche Freilandaufenthalte in Ägypten, Eritrea, Griechenland, Israel, Jordanien und Madagaskar. Lebt derzeit in Heidelberg.
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Dr. Andreas Schlüter Zoologe und Terrarianer seit 40 Jahren. Nach Abschluss des Biologiestudiums an der Universität Hamburg von 1977–1979 Aufenthalt in der Forschungsstation Panguana am Rio Llullapichis, Peru. Promotion bei Hans-Wilhelm Koepcke über die Amphibien eines temporären Stillgewässers im tropischen Regenwald Perus. Seit 1984 als Kurator für Herpetologie am Staatlichen Museum für Naturkunde in Stuttgart und Fortsetzung der Forschungstätigkeiten zur Ökologie der Amphibien und Reptilien im peruanischen Regenwald. Aktuell laufen z. B. Langzeitstudien über die Auswirkungen anthopogener Einflüsse auf die Zusammensetzung der herpetologischen Artengemeinschaften. Seit 2001 Leiter der Abteilung Zoologie am Stuttgarter Naturkundemuseum und seit 2003 dessen stellvertretender Direktor.
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Boris F. Striffler Zoologe mit Schwerpunkt auf Spinnentieren. Hält, vermehrt und beforscht vor allem verschiedene Vogelspinnen und Skorpione, aber auch diverse andere Krabbeltiere. Derzeit Forscher am Nees-Institut für Biodiversität für ein Bionik-Projekt zum Thema, etwas vereinfacht formuliert: „Tauchen, ohne nass zu werden", was die Wasserjagdspinne prima kann, die daher im besonderen Blickpunkt der Forschung steht. Außerdem Doktorand am Museum Koenig über die Kaiserskorpione der Gattung Pandinus. Verschiedene Bücher über Vogelspinnen und Skorpione. Lebt in Euskirchen.
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